Einen Tag, bevor am Samstag die 1. Männer-Bundesliga ins Jahr 2025 startet, erfolgt der Startschuss in der 2. Männer-Bundesliga. Den Anfang macht am Freitag, um 20 Uhr, das Salzburger Derby Union Raika Pinzgau gegen Neueinsteiger PSV Salzburg. Gekämpft wird in der NMS Sporthalle in Rauris. Samstag stehen sich dann noch Judo Dornbirn und JC Sparkasse Wimpassing (Mittelschule Bergmannstraße, 18:00 Uhr) bzw. in Linz JZ Rapso Linz und das Borchashvili Combat Center gegenüber (Mittelschule Alkoven, 19:00).
Die fünf Zweit-Liga-Runden versprechen ein großes Maß an Spannung und frischem Wind:
- 3 aus 6: Mit den Wiedereinsteigern JC Sparkasse Wimpassing (zuletzt 2022 Dritter in der 1. Liga) und PSV Salzburg sowie „Liga-Neuling“ Borchashvili Combat Center sind nicht weniger als die Hälte der sechs Teams neu in der 2. Liga.
- Aus den Nennlisten stechen zwei Namen besonders hervor: A-Kader-Athlet und Grand-Slam-Medaillengewinner Laurin Böhler gibt ein Comeback in seiner Vorarlberger Heimat – bei Judo Dornbirn. Der letztjährige Mister Bundesliga Andreas Tiefgraber, für UJZ Mühlviertel in 12 Liga-Kämpfen unbesiegt, nicht weniger als elf davon mit Ippon-Sieg, steht ab sofort wieder für seinen Heimatverein PSV Salzburg auf der Matte.
- Schnell reagiert: Wieder-Einsteiger PSV Salzburg nutze den kurzfristigen Ausstieg von JU Raika Flachgau aus der 1. Liga und verstärkte sich mit den zwei Strasswalcher Stammkräften Eric Pfeifenberger und Alexander Seslic.
- Jung, dynamisch: Der bekannteste Name im Borchashvili-Combat-Center-Kader ist U-23-Meister und Klosterneuburg-Leihgabe Leon Gümüskaya (-81). Kimran Borchashvili, ältester der drei Borchashvili-Brüder, wird als Coach fungieren.